Pestprozession findet mit Beschränkungen statt

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Da die Prozession wegen den bestehenden Regeln nicht in gewohnter Art und Weise stattfinden kann, wurde eine andere Form des Gedenkens überlegt.

Am 23. September, nach dem Hochamt, das um 10:00 angesetzt ist, wird der Pfarrer allein, begleitet von wenigen Liturgiehelfern, mit der Monstranz den gewohnten Weg zu den verschiedenen Altären gehen. (Bitte nicht in Prozession folgen!)

An den verschiedenen Altären wird eine kurze Statio mit sakramentalem Segen sein, zu der man sich individuell einfinden kann. (Bitte den vorgeschriebenen  Mindestabstand von 1,5 m einhalten!)

Es wäre schön, wenn möglichst viele Häuser (nicht nur am Prozessionsweg) geschmückt wären!

Wem der Weg zu den Altären nicht möglich oder zu beschwerlich ist, kann auch am Fenster oder am Straßenrand dem Allerheiligsten die Ehre erweisen und so gesegnet werden!

Der Weg des Allerheiligsten

Hinter der Kirche – Pfarrgasse – Trift

Bergstraße – Anlagen an der 14-Nothelfer-Grotte

Madegasse

Hauptstraße – Zöllnersgasse

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